Bain and Company Germany, Inc.
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News Archiv 2009

27.11.2009 Bain-Studie untersucht Innovationsfähigkeit deutscher Unternehmen - Erfolgreiche Innovationen setzen herausragende Kreativität und kaufmännische Fähigkeiten voraus
München. Bain & Company hat rund 100 Führungskräfte zur Bedeutung von Innovation und zur Umsetzung der Innovationsstrategie im eigenen Haus befragt. Das Ergebnis: Zwar sind Innovationen heutzutage überlebenswichtig für deutsche Unternehmen, aber kaum eine Firma ist nach Ansicht der eigenen Mitarbeiter ausreichend innovativ. Im Gegenteil: Die internen Prozesse und Strukturen behindern Innovationen sogar. Als Gründe nennen die Befragten unter anderem die fehlende Zusammenarbeit von kreativen Vordenkern und pragmatischen Analytikern sowie eine zu geringe Einbindung von externen Ideengebern, allen voran Kunden. Die Praxis zeigt aber, dass die besten Ergebnisse im Innovationsprozess nur dann erzielt werden, wenn herausragende Kreativität und kaufmännische Fähigkeiten zusammentreffen. Diese Talente finden sich jedoch nur selten in einer Person, weshalb erfolgreiche Unternehmer einen intelligenten Weg gefunden haben, um diese Zweiteilung zu überwinden: Die enge Zusammenarbeit zwischen andersdenkenden Partnern. Der BothBrain®-Ansatz von Bain überträgt das Erfolgsmodell dieser Partnerschaften, die in der Modeindustrie ihren Ursprung hatten, in den betrieblichen Alltag. Denn die schlagkräftige Zusammenarbeit zwischen Kreativen und Analytikern ist ein ausgezeichneter Katalysator für erfolgreiche Innovationen – von der Ideenentwicklung bis zur Markteinführung.
19.11.2009 Bain-Studie zum „Next Generation“-Wettbewerb im Telekommunikations-sektor - Ausbau der Breitbandnetze: Wettbewerbs- oder politikgetrieben?
München/Zürich. Soll der Ausbau der Breitbandnetze dem organischen Marktwachstum überlassen werden? Oder ist es Aufgabe des Staates, diese Entwicklung zu steuern – unter Umständen sogar auf Kosten der betriebswirtschaftlichen Vernunft? Die Antwort kann letztlich nur die Politik geben. Eine neue Studie von Bain & Company untersucht die Treiber der Marktentwicklung wie Technologie, Kundennachfrage, Regulierung und Wettbewerbsdynamik und liefert eine fundierte Grundlage zur aktuellen Diskussion über die „Next Generation“-Telekommunikationsnetze, wie zum Beispiel Glasfaser.
30.10.2009 Studie: Konsumfreudige Luxus-Shopper in Asien und das Internet sorgen für Hoffnungsschimmer in der angeschlagenen Luxusgüterindustrie
München. Beflügelt von einem erwarteten Umsatzwachstum von 12 Prozent in China 2009 sowie einer Zunahme der Onlineverkäufe um 20 Prozent wird der Umsatzrückgang der weltweiten Luxusgüterindustrie in diesem Jahr geringer ausfallen als prognostiziert. Ein Umsatzplus von einem Prozent im Jahr 2010 wird zunehmend realistisch. Das sind die Ergebnisse der von Bain & Company bereits zum achten Mal unter dem Titel „Luxury Goods Worldwide Market“ durchgeführten jährlichen Studie im Luxusgütermarkt.
01.10.2009 Bain & Company baut Marketing und Kommunikation aus
München. Die Strategieberatung Bain & Company investiert weiter in ihr Wachstum. Parallel zum kontinuierlichen Ausbau der Branchenkompetenz und der damit einhergehenden Verstärkung der Partnergruppe stellt Bain nun auch seinen Marketing- und Kommunikationsbereich neu auf. Mit Pierre Deraëd gewinnt das Unternehmen einen ausgesprochenen Branchenexperten und sehr erfahrenen Kommunikationsprofi, der die Marke Bain weiterentwickeln und die Stärken und Fähigkeiten des Unternehmens noch deutlicher transportieren wird.
04.09.2009 Bain & Company zum siebten Mal in Folge bester Arbeitgeber der Branche
München/New York. Die global tätige Strategieberatung Bain & Company belegt zum siebten Mal in Folge den ersten Platz in der jährlich stattfindenden, weltweiten Branchenumfrage unter mehr als 200 Unternehmen. Dabei erreicht Bain auch Spitzenplätze in den Kategorien Führung, Karriereentwicklung und Work-Life-Balance.
01.09.2009 Bain & Company baut Pharma- und Healthcare-Kompetenz aus
München/Zürich. Die Strategieberatung Bain & Company baut ihre Aktivitäten im Bereich pharmazeutische Industrie und Gesundheitswesen im deutschsprachigen Raum aus und holt dafür zwei Experten an Bord. Michael Kunst wird als Partner die Praxisgruppe Healthcare von München aus unterstützen. Die Managerin Iris Danke verstärkt den Standort in Zürich.
24.08.2009 Deutsche Banken gerade erst im „Auge des Hurrikans“
München/Frankfurt. Die Zukunft der Bankenbranche in Deutschland sieht nach wie vor düster aus. Die wirkliche Krise mit großflächigen Kreditausfällen und operativen Ergebnisrückgängen im Privat- und Firmenkundengeschäft bricht erst 2010 über die Institute herein. Das ist das ernüchternde Ergebnis der aktuellen Studie von Bain & Company zur Zukunft der Bankenbranche in Europa, die exklusiv heute in der Wirtschaftswoche erscheint.
04.08.2009 Weithin hohe Unsicherheit: Wiwo.de-Leser befürchten Andauern der Krise bis 2011 – und vertrauen ihren Führungskräften nicht mehr!
München. Nach Einschätzung der Leser von Wirtschaftswoche Online (www.wiwo.de) ist die Wirtschaftskrise noch lange nicht überwunden. Dies ergab eine Umfrage der Wirtschaftwoche in Kooperation mit der Strategieberatung Bain & Company, an der in den vergangenen Wochen knapp 1.500 Leser teilnahmen. Demnach rechnen 45 Prozent damit, dass die derzeit schlechte Wirtschaftslage noch mindestens zwei bis drei Jahre anhält.
24.07.2009 Rolf-Magnus Weddigen wird neuer Deutschland-Chef von Bain & Company
München. Am 1. August 2009 wird Rolf-Magnus Weddigen die Verantwortung als Managing Director von Bain & Company in Deutschland von Franz-Josef Seidensticker übernehmen. Weddigen ist Senior Partner und Director bei Bain, leitet die Praxisgruppe Mergers & Acquisitions auf europäischer Ebene und ist Mitglied des weltweiten Management Boards der Strategieberatung. Seidensticker gibt seine Verantwortung aus familiären Gründen ab und wird nach einem Sabbatical-Jahr wieder zu Bain zurückkehren.
10.06.2009 Schweizer Mobilfunkmarkt: Kundenloyalität wird zum Erfolgsfaktor
Zürich. Mobiles Telefonieren ist aus dem Alltag der meisten Schweizer nicht mehr wegzudenken. Bereits 2007 hat der Versorgungsgrad mit Mobilfunkdiensten in der Schweiz mit ca. 107% zum ersten Mal die magische Marke von 100% überschritten. Der Schweizer Mobilfunkmarkt ist somit weitgehend gesättigt – nachhaltiges Wachstum durch Neukunden gestaltet sich zunehmend schwierig für die Mobilfunkanbieter. Umso bedeutsamer ist es heute für ihren Erfolg, Kunden langfristig an sich zu binden: Hohe Kundenloyalität ist zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil geworden.
09.04.2009 Zahlreiche Automarken stehen in der Krise auf dem Prüfstand – Deutsche Hersteller in sehr guter Position
München. Die globale Krise in der Automobilbranche macht vielen Unternehmen schwer zu schaffen. Nicht selten haben die Autobauer sehr viele Marken in ihrem Portfolio. Gerade in dieser fundamentalen Krise gilt es jedoch, die knappen Ressourcen auf die eigentlichen Stärken und die wirklich zukunftsträchtigen Marken zu fokussieren. Vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation sind viele Automobilhersteller gezwungen, ihre Markenvielfalt auf den Prüfstand stellen. Für einige kann es dafür jedoch bereits zu spät sein, falls ihre liquiden Mittel für eine solche Bereinigung nicht mehr ausreichen.
09.04.2009 Weiterer Ausbau des Schweizer Führungsteams von Bain & Company
Zürich. Bain & Company erweitert das Führungsteam in der Schweiz auf allen Stufen. An seiner Spitze kann das Zürcher Büro mit dem Industriegüter-Experten Oliver Strähle auf einen weiteren Partner zählen.
10.03.2009 Wege aus der Krise für den deutschen Maschinen- und Anlagebau
Düsseldorf/München. Der Maschinen- und Anlagenbau erlebt derzeit einen noch nie gesehenen Einbruch bei den Auftragseingängen. In einer aktuellen Studie beziffert Bain & Company den durchschnittlichen Umsatzrückgang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau bis 2010 mit minus 15 Prozent gegenüber 2008. In Teilbereichen der Branche kann es dabei zu Leistungsrückgängen von mehr als 50 Prozent kommen. Das führt nach Berechnungen der Strategieberatung zu einem Verlust von bis zu 50.000 Arbeitsplätzen in Deutschland. Damit sind die Auswirkungen der Krise weit härter als bisher angenommen. Eine Erholung erwarten die Berater frühestens in drei bis fünf Jahren.
03.03.2009 Der Automobil-Vertrieb der Zukunft erfordert ein grundlegend neues Geschäftssystem
München. Die tiefgreifende Finanz- und Wirtschaftskrise führt bei allen Autobauern zu dramatischen, in dieser Form noch nicht dagewesenen Nachfragerückgängen und setzt die gesamte Branche unter massiven Ergebnisdruck. Angesichts der jahrelang boomenden Schwellenmärkte und zum Teil künstlich aufgeblähter Nachfrage in den Industrieländern legten die Hersteller wenig Augenmerk auf eine professionelle, am Kunden orientierte Vertriebs- und Marketingstrategie. Inkrementelle Verbesserungen reichen jetzt nicht mehr aus – neue Ansätze im Vertrieb und Marketing sind erforderlich. Die Strategieberatung Bain & Company zeigt, wie die Eckpfeiler eines neuen Geschäftssystems aussehen müssen, um den Vertrieb zu einem echten und langfristigen Wettbewerbsvorteil zu machen.
02.02.2009 Automobilzulieferer in Not
München. Bis Ende 2009 wird die globale Automobilproduktion gegenüber 2007 um elf Millionen Einheiten einbrechen. Das entspricht etwa 65 Prozent des westeuropäischen Marktes und übertrifft die Auswirkungen der vergangen beiden Ölkrisen. Das Produktionsvolumen der Autobauer wird frühestens 2012 wieder das Niveau des Jahres 2007 erreichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Bain & Company.
21.01.2009 Dresdner Bank-Vorstand Herrlein wird Partner bei Bain & Company
München/Frankfurt. Franz Herrlein tritt zum 1. März 2009 in die Geschäftsführung von Bain & Company ein und wird die Banken-Praxisgruppe der Strategieberatung am Standort Frankfurt am Main verstärken.
12.01.2009 Bain & Company verstärkt Führungsmannschaft in Deutschland
München. Die Strategieberatung Bain & Company hat zum 1. Januar 2009 vier neue Partner in das deutsche Führungsteam berufen: Den Bankenexperten Dr. Markus Bergmann (36), Ralph Friedwagner (36) im Bereich Industriegüter und Automobil, Christoph Gusenleitner (44) für die Bereiche Medizintechnik, Maschinenbau und Industrie sowie den Private Equity-Spezialisten Dr. Martin Holzapfel (37).
05.01.2009 Elektroautos – Eine Chance für deutsche Autobauer
München. Die Automobilkunden würden lieber heute als morgen ein Elektrofahrzeug für ihre täglichen Stadtfahrten kaufen – wenn die Industrie liefern könnte. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Strategieberatung Bain & Company. Demnach könnte die Automobilindustrie in Europa bereits heute bis zu 600.000 Elektrofahrzeuge pro Jahr absetzen, davon allein in Deutschland bis zu 250.000 Stück.