Bain and Company Germany, Inc.
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Bain & Company erneut mit zweistelligen Wachstumsraten

04.06.2007 - München/Düsseldorf: Die positive Umsatz- und Personalentwicklung der Unternehmensberatung Bain & Company belegt den Bedarf der Firmen an nachhaltigen Wachstumsstrategien. Zunehmend setzt Bain auch in diesem Beratungszweig erprobte Instrumente zur erfolgsabhängigen Vergütung ein.

Im Geschäftsjahr 2006 steigerte Bain & Company den Umsatz in Deutschland um zehn Prozent auf 158 Millionen Euro (Vorjahr: 144 Millionen Euro). Parallel zum Umsatzanstieg baute die Münchener Strategieberatung die Zahl der Mitarbeiter aus. Im Jahr 2006 stellte Bain knapp 70 neue Berater ein und beschäftigte im Jahresdurchschnitt 370 Angestellte. Allein der Partnerkreis erweiterte sich seit Januar 2006 um zehn Personen.

Den Großteil des Umsatzes – etwa 60 Prozent – erwirtschaftete Bain auch im vergangenen Jahr im Geschäftsfeld „Strategische Beratung“. „Nach Jahren der Restrukturierung und Refokussierung sind die Unternehmen wieder deutlich auf dem Wachstumspfad“, begründet Dr. Franz-Josef Seidensticker, Managing Director von Bain & Company in Deutschland, den Nachfrage- und Umsatzanstieg im eigenen Beratungsgeschäft. Mit der klaren Fokussierung auf Wachstumsberatung plant Bain, auch in diesem Jahr zweistellige Zuwachsraten zu erzielen und beabsichtigt, diesen Kurs durch Neueinstellungen von bis zu 90 Beraterinnen und Beratern zu festigen.

Erfolgsabhängige Honorarvereinbarung

Auf hohe Akzeptanz stößt dabei auch das Modell erfolgsabhängiger Honorarvereinbarungen, das Bain seit Jahren konsequent ausbaut. Seitdem steigt der Anteil der variablen Vergütung am Gesamtumsatz stetig an. Vor allem die Anzahl strategischer Beratungsprojekte, die anhand qualitativer Kriterien bewertet werden und an ein variables Vergütungssystem gekoppelt sind, nimmt zu. Die Spannbreite der variablen Vergütung reicht von null Euro bei völliger Unzufriedenheit des Kunden bis zu 200 Prozent des variablen Anteils im Fall der Übererfüllung aller Zielvorgaben.

Die erfolgsabhängige Honorarvereinbarung bietet Auftraggeber und -nehmer gemeinsame Vorteile. Durch die Festlegung von qualitativen Kriterien, auf die sich beide Seiten zu Projektbeginn verpflichten, entsteht nicht nur ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl, sondern auch eine hohe Motivation die anvisierten Zielvorgaben einzuhalten. Neben der starken Disziplinierung ermöglicht die erfolgsabhängige Vergütung auch ein Höchstmaß an Transparenz im Beratungsprozess. „Nachdem sich das Instrument bewährt hat, wird es von Bain 2007 weiterhin verstärkt eingesetzt“, betont Seidensticker.

Als eine der weltweit führenden Top-Managementberatungen hat Bain den Kundenstamm über die letzten Jahre hinweg konsequent erweitert und fokussiert sich dabei auf die Bereiche Finanzdienstleistungen, Technologie und Telekommunikation, (Automobil-)Industrie, Konsumgüter sowie auf die Beratung im Rahmen von Private Equity-Transaktionen. Insbesondere im zuletzt genannten Sektor profitiert Bain von dem deutlich gestiegenen Engagement nationaler und internationaler Private Equity-Häuser und konnte 2006 die Marktführerschaft in Deutschland weiter ausbauen. „Durch unser starkes Know-how im Markt und unseren strategischen Ansatz war es uns auch im vergangenen Jahr möglich, für unsere Private Equity-Partner maximale Erfolge zu erzielen“, so Seidensticker.

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